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Sonntag, 30. März 2014

Hallo erstmal, ich weiß gar nicht, ob ihr es schon wusstet...

Hey ihr Lieben! 

Nach langem Hin- und Hergrübeln, ob und wie ich diesen Blog starten will, habe ich mich dazu entschlossen, in meinem ersten Post gleich ein wenig persönlich zu werden und euch mich selbst und den Blog vorzustellen. 
Wie mittlerweile so viele, gehöre ich auch zu der "Lifestyle-Community", die sich in den letzen Jahren durch das Internet aufgebaut hat. Vor ca. einem Jahr habe ich begonnen, ein Food-Diary auf Instagram zu führen. Ironischerweise wollte ich das Ganze zu Beginn eher ins Lächerliche ziehen, da ich mich immer gefragt habe, was diese ganze "ich-poste-alles-was-ich-esse-und-tue"-Sache für einen Sinn hat. Doch dann habe ich sehr schnell Spaß daran gefunden, mich mit Anderen über Fitness, Essen und Lebensstil auszutauschen. Das hat dazu geführt, dass ich in den letzen Monaten wahnsinnig viel (über mich selbst) gelernt habe. Mich mit diesen Dingen zu beschäftigen ist ein Teil von mir geworden, den ich hier auf diesem Blog veröffentlichen will.
Und was hat dazu geführt? Nun ja, ich denke, mir geht es wie vielen, die sich täglich mit den 3 F's (Fitness, Food & Fashion) beschäftigen: Es kam mit dem Willen, etwas an mir zu ändern. Ich werde jetzt hier nicht gleich meine komplette Lebensgeschichte niederschreiben - die hat in den kommenden Posts noch genügend Platz - doch so viel werde ich verraten: Essen hat in meinem Leben schon immer eine mehr oder weniger große Rolle gespielt, ganz einfach deshalb, weil es irgendwie in meiner Familie liegt ;) Ich hatte schon immer etwas Babyspeck auf den Hüften und meine Größe von 1,62 m, die sich seit der 6. Klasse kaum verändert hat, kam mir da leider auch nie zugute ;D Durch verschiedene Faktoren hat das letztendlich zu einer Essstörung geführt. Ich bin sehr dankbar, heilfroh, und auch ein kleines Bisschen stolz, dass ich es (wie auch immer) geschafft habe, diese Essstörung nicht ganz ausarten zu lassen und schon ziemlich früh begonnen habe, daran zu arbeiten. Dazu muss ich sagen, dass ich nie als essgestört diagnostiziert wurde und außer 2 medizinischen Behandlungen auch keine professionelle Hilfe hatte. Wenn ich heute die Wahl hätte, hätte ich mich in diesem Punkt jedoch anders entschieden.. 
Naja, jedenfalls habe ich durch diese Zeit sehr viel über Ernährung und Psychologie gelernt. Und mit diesen Erfahrungen und diesem Wissen will ich nun versuchen, euch, aber vor allem auch mich selbst, zu motivieren, ein geniales Leben zu genießen und die beste Version eurer/meiner Selbst zu finden! 

Liebe Grüße, 
eure Anna-Lu