heute gab's bei mir zum Frühstück Aronia-Stracciatella Proats (Protein Oatmeal). Ich finde die Kombi sehr lecker, durch die 'Power-Beere' Aronia, die komplexen Kohlenhydrate in den Haferflocken sowie durch die pflanzlichen Fette, ist sie ein perfekter Start in den Tag :)
Zutaten:
60g Haferflocken, kernige
10g getrocknete Aronia-Beeren
1 Eiweiß
15g Schokoraspeln, Zartbitter
Vanille (Dr.Oetker)
50ml Wasser
50ml Mandelmilch (oder irgendeine andere :))
1 EL Ahornsirup
Topping nach Wahl, super ist Erdnussbutter oder Nutella
Zubereitung:
alle Zutaten bis auf das Topping miteinander in einer Müsli-Schale vermischen
bei 600 Watt in der Mikrowelle erhitzen, bis es aussieht wie ein Vulkan :D
I started my day with aronia-straccitella Proats. I think this combination is very delicious and thanks to the 'power-berry' aronia, the complex carbs and vegetable fats it is the perfect start into your day :-)
Ingredients:
60g rolled oats
10g dried aronia berries
15g grated chocolate
1 eggwhite
50ml water
50ml almond milk (or any other)
vanilla
1 tblsp maple syrup
topping of your choice (it's perfect with pb or nutella)
Eigentlich sollte ich gerade Bio büffeln aber es gibt so viel Schöneres :D Wie zum Beispiel einen Blogpost über eine bestimmte Ernährungsform zu schreiben und euch somit auch über meine aktuelle "Diät" (Diät = Ernährung und hat in meinem Fall nichts mit Abnehmen zu tun) zu informieren. Es geht um das sogenannte Macro-Counting (zu Deutsch Nährstoff-Zählen) bzw. die Ernährungsweise If It Fits Your Macros (IIFYM).
Ich werde jetzt hier nicht nochmal ausführlich drauf eingehen, was genau IIFYM ist, denn das könnt ihr auf Hunderten von Blogs oder auf der offiziellen Website von IIFYM nachlesen. Wichtig ist nur, dass ihr wisst, dass man bei dieser Ernährungsweise darauf achtet, wie viele Proteine, Kohlenhydrate und Fette und die daraus resultierenden Kalorien man täglich zu sich nimmt. Die Menge ist von den persönlichen Zielen, der Aktivität und den körperlichen Eigenschaften abhängig und man kann sie mit dem IIFYM-Calculator bestimmen. Dabei ist es "total" egal, woher die aufgenommenen Nährstoffe stammen, sprich man kann sich auch mal 'ne Pizza oder ein fettes Schokoeis gönnen ;P
Ich persönlich richte mich seit einiger Zeit ungefähr danach, allerdings erst seit 11 Tagen intensiver und mit anderen Zielen. Und ich muss sagen: Ich liebe es :D Vielleicht auch deshalb, weil ich mich gerade in der "Aufbau-Phase" (bulking) befinde und somit (für meine Verhältnisse) unglaublich viel essen darf/muss^^ Ich bin momentan bei 300 g Kohlenhydraten, 45 g Fett und 105 g Eiweiß und komme damit erstaunlich gut klar. Es hört sich am Anfang viel an, ich hatte die ersten Tage auch echt zu kämpfen, vor allem, weil sich gerade alle um mich herum im totalen "Bikinibody-ich-mach-jetzt-Diät-obwohl-ich-eh-viel-zu-wenig-esse"-Wahn befinden :D Aber mittlerweile mache ich mir - 'tschuldigung an alle, die das betrifft *augenzuhalt*- einen Spaß daraus, mich mit Pasta, Sandwiches und Eis vollzumampfen während Andere lowcarb und 1200 kcal - Diäten machen ;) Ich fühle mich topfit, vertrage die vielen Kohlenhydrate gut und konnte schon nach einer Woche Erfolge sehen: +1 kg, -1 cm an der Taille, -0,5 cm an den Oberschenkeln und -0,5 cm an der Hüfte. Ich werde voraussichtlich noch 3 Wochen so essen, danach will ich allerdings bis zum Sommerurlaub cutten, das bedeutet, ich senke KH und Kalorien wieder etwas, um Fett abzubauen. Ich weiß, das ist nicht optimal, da 1 Monat eigentlich viel zu kurz für den Aufbau ist aber da ist dann doch mein Ego, am Strand "lean" auszusehen - auch wenn es vielleicht keine top-Ergebnisse sind-, größer :D
Okey, ich merke, dass ich schon wieder etwas vom Thema abgekommen bin, sorry :D Was ich unbedingt noch loswerden will: Ich möchte IIFYM hier auf keinen Fall heiliger sprechen als es ist, denn es hat wie jede andere nicht intuitive Ernährungsform auch Nachteile. Man muss für sich persönlich entscheiden, ob und wie intensiv man einer Diätform nachgeht und wie lange es gut für einen ist. Ich selbst zähle meine Makros, wie oben erwähnt, auch nur ungefähr, was bedeutet, ich stell mich nicht jedes Mal, wenn ich Hunger habe in die Küche und wiege alles ab. Da komme ich mir erstens mal total bescheuert vor und außerdem hat das für mich wenig mit gesundem Essverhalten zu tun. Ich schätze grob ab, wieviel ich gegessen habe und gebe es einfach in eine App ein; das geht einfach und schnell. Außerdem achte ich nicht nur auf die Makronährstoffe, sondern auch auf die Ballaststoffe, die ich zu mir nehme. Warum? Ich denke das, und einige andere Fragen zu IIFYM, kann euch Layne Norton alias Biolayne (einer meiner lieblings Fitness-Menschen) in diesem Video beantworten: IIFYM vs. Clean Eating
usually I should study biology right now but you know; there are a LOT of other things to do, right? :D For example writing this blogpost about a kind of diet and inform you about my recent eating behaviors this way. What I mean is the so-called macro-counting or IIFYM.
I won't go into details now about what IIFYM actually is. You can look it up on a hundrets of blogs or the official website of IIFYM. The only thing you should know is that IIFYM is about watching your daily intake of proteins, carbs and fats and also the resulting calories. The number varies concerning to goal, physical activity and also your personal physique. Thereby, it doesn't really matter where you get your macros from so that you are allowed to treat yourself with pizza or ice cream without 'cheating' on your diet ;P
I started to use IIFYM some time ago but it got more important 11 days ago when I decided to change sth in my diet and workout plan. I gotta say: I love it :D Okey - maybe this is only because I'm currently bulking, meaning I'm allowed to eat A LOT (for me at least). I'm currently at 300g carbs, 45 g fats and 105 g proteins and I'm quite fine with it. At the beginning it sounds a lot and I gotta stand that I had my difficulties since everybody else is like 'hey-I-need-that-bikinibody-so-I'm-dieting-although-I-already-eat-way-too-less' :D But now I'm just like - sorry for being rude- 'omnomnom-eating-pasta-sandwich-and-icecream-while-watching-them-lowcarb' ;) I feel so good and after only 1 week I already saw some progress: +1 kg, -1 cm waist, -0,5 cm thighs and -0,5 cm hips. I propably will eat like that for another 3 weeks but after those I'm going to cut again until my vacation; my ego to be lean at the beach was too strong I guess :D I know that 4 weeks are usually way too less but let's see how it turns out :)
Alright, getting to the point: Although IIFYM is fine in my opinion, it has - like every other not-intuitive diet - its disadvantages. Everybody has to decide himself wether such a form of dieting is healthy for him or not. I'm also not the perfect example for macro-counting since I almost never weigh my food and just guess the amount. Firstly because I think it's bullshit to weigh every gram of food when you're hungry and secondly because this is just not a healthy eating behavior. I also do not only pay attention to my macro nutrients but also to the amount of fibre I'm eating. Why? I guess this - and many other questions concerning IIFYM - can be answered by this video of Layne Norton alias Biolayne (one of my favorite fitness-guys): IIFYM vs. Clean Eating
ich hoffe ihr genießt den Sommeranfang genauso wie ich! Bei dieser Hitze ist es ganz klar wichtig, den Körper rund um die Uhr mit genügend Flüssigkeit zu versorgen. Und am besten soll das auch noch erfrischend & fruchtig funktionieren. Hier ist ein Vorschlag, wie ihr den Temperaturen locker standhalten könnt, dieser Smoothie ist nach Wahl vegan, ballaststoffreich (>6g/Portion) und vor allem richtig lecker und erfrischend:
Zutaten:
I hope you're all enjoying your first summer days (at least in Germany summer is coming now)! On those hot summer days it's really important to drink a lot. And we often crave sth. cold & refreshing, right? Here's an idea to solve this problem; this smoothie is vegan if you want to, it's high in fibre (>6g) and very delicious:
Ich muss sagen, bei uns gab es dieses Jahr wahnsinnig viel Spargel und er hängt mir mittlerweile echt zu den Ohren raus, aber dieses Pesto kann ich trotzdem immer wieder essen *-* Passt super zu Vollkornnudeln aber genauso als Topping für den Salat oder direkt auf eine Scheibe Brot. Ach ja, ich habe mir vorgenommen, zu meinen Rezepten ab jetzt auch immer die "health benefits" zu posten, also was ich warum verwendet habe und warum es gesund ist. Also: Das Pesto ist durch die Nüsse und das Öl voller gesunder Fette, durch Käse und Spargel relativ eiweißreich und low-carb-geeignet. Knoblauch hat eine verdauungsfördernde und desinfizierende Wirkung und auch der grüne Spargel ist durch seine entschlackende Wirkung super gesund. Das Rezept steckt also voller Wundermittelchen :P
Zutaten:
500g grüner Spargel
500ml Wasser
1 TL Salz oder Brühe
1 Knoblauchzehe
50g Walnüsse
60g Walnussöl
60g Olivenöl
40g Parmesan, gerieben
1 EL Zitronensaft
eine handvoll Basilikumblätter
mediterrane Gewürze nach Wahl, Pfeffer
evtl. Pinienkerne
Zubereitung:
Spargel von den Holzigen Enden befreien und im gesalzenen Wasser garen
Spargel absieben und in Stücke schneiden, die Spitzen vom Rest (der nun ca. 300g sein sollte) trennen
Den Rest in eine Schüssel bzw. eine Küchenmaschine geben und mit allen Zutaten bis auf den Parmesan und die Pinienkerne pürieren
am Ende den Parmesan unterrühren und den restlichen Spargel mit den Pinienkernen dazugeben, in Gläschen abfüllen; fertig!
I really gotta say I'm tired of asparagus because I had it like once or twice a week this spring. Except for this pesto; I could eat it again and again *-* As I decided to write about the health benefits of my recipes' ingredients from now on: This pesto is low in carbs and - thanks to nuts and oil - rich in healthy fats. Garlic boosts your metabolism and has a desinfectant effect on your digestion organs. And the green asparagus is detoxifying; so the pesto is a true power-mixture, right? :) It's awesome with pasta, to your salad or simply on a toast.
Ingredients:
500g green asparagus
500ml water
1 tsp salt
1 garlic clove
50g walnuts
60g walnut oil
60g olive oil
40g parmesan cheese
1 tblsp lemon juice
a handful of basil
mediterrainian herbs & pepper
pine nuts if you like
Prep:
cut off the wooden ends of the asparagus and cook in salted water
take the asparagus out of the water, cut into pieces and split into a 200g portion - including all of the tips - and a 300g portion
blend the 300g-portion together with garlic, walnuts, oil, basil, lemon juice & spices in a food processor
wie vielleicht manche von euch auf Instagram mitbekommen haben, habe ich gestern vom Erdbeerhof eine riesen Palette frischer Lambada-Erdbeeren gekauft, die ich mit meiner Mum zu Marmelade verarbeiten wollte.
Wir haben auch "normale" Marmelade nach einem Familienrezept gemacht, aber 2 Körbchen habe ich mir für eine gesündere Variante gemopst - und die ist wahnsinnig lecker geworden, wie ich finde :P Hier das Rezept für eine nach Wahl auch vegane Power-Marmelade frei von raffiniertem Zucker.. Ich habe sie deshalb Power-Marmelade getauft, weil sie voller Vitamine und Antioxidantien ist, die sich z.B. positiv auf das Immunsystem auswirken, Stress entgegenwirken und auch gut für unsere Pumpe (Herz) sind ;D
Zutaten (runtergerechnet auf ein großes Glas):
1 Körbchen Erdbeeren (500g)
60g Agavendicksaft (Veganer nehmen 75-80g)
15-20g Akazien-Honig
1/2 Apfel
1 Vanilleschote
50g Aronia-Beeren, getrocknet
1 TL Acai-Pulver
Zubereitung:
Erbeeren und Apfel klein schneiden und zusammen mit dem Agavendicksaft bzw. Honig, Aronia-Beeren und Acai-Pulver in einen Topf geben
bei hoher Temperatur aufkochen lassen
Temperatur auf mittlere Stufe zurückstellen
Vanilleschote halbieren und das Mark auskratzen, in den Topf geben (ich habe auch die Schoten für 2-3 Minuten mitgekocht)
unter gelegentlichem Rühren ca. 30-45 Minuten köcheln lassen, bis der Inhalt auf ca. 1/3 reduziert ist
Marmelade bis zur gewünschten Konsistenz pürrieren, ein großes Glas füllen, abkühlen lassen; fertig!
as some of you may already know through Instagram, I bought a lot of delicious fresh strawberries yesterday as my mum and I wanted to make strawberry jam.
We used most of them for a traditional family recipe but I took 2 boxes to try a healthier version. This yummy 'power jam' - 'power' bc it's an excellent source of vitamins and antioxidants that have a positive effect on our imune system, our well-being and reduce stress - is free of refined sugars and can also be made vegan.
Ingredients (for a big jar):
500g strawberries
1/2 an apple
60g agave syrup (vegan people have to use 75-80g)
15-20g honey
1 vanilla bean
50g aronia berries, dried
1 tsp acai powder
Prep:
chop strawberries and apple, fill into a sauce pan
add all ingredients except for the vanilla bean and bring to a boil
reduce temperature, cut the vanilla pod in halve, scratch out all the seeds and add to the other ingredients
stir from time to time while reducing the mixture to about 1/3 (takes about 35-45 minutes)
blend until the jam reaches the texture you want, fill into a big jar and let it cool down; ready!